Florenz, Siena & Arezzo als Tagesausflüge – und der Luxus, abends in die Stille zurückzukehren
Viele Toskana-Reisende wählen Stadthotels, um Sehenswürdigkeiten und Kultur hautnah zu erleben – vor Ort realisieren sie dann, dass dabei Ruhe und Erholung völlig auf der Strecke bleiben.
Es gibt einen deutlich besseren Weg.
Sucht euch eine ruhige Basis auf dem Land – und erkundet die grossen Städte der Toskana auf Tagesausflügen.
Eine Basis wie unser ABBADIA WINE RELAIS. Ein Adults Only Hideaway inmitten von Weinbergen, Stille, und Raum. Ideal gelegen zwischen dem Val d’Orcia, Pienza und Montepulciano – mit allen ikonischen Sehenswürdigkeiten der Toskana in bequemer Reichweite.
Und selbst auf ABBADIA beobachten wir ein wiederkehrendes Muster:
Paare kommen an. Und fragen uns gleich nach Florenz. Nach Siena. Nach all den unverzichtbaren Sehenswürdigkeiten.
Wir sagen: Ja. Unbedingt. Diese Städte sind großartig. Ihr solltet sie sehen.
Und dann fügen wir hinzu: Wählt eine. Vielleicht zwei. Übertreibt es nicht.
Sie lächeln höflich. Ganz überzeugt sind sie nicht.
Am nächsten Tag kommen sie von Florenz zurück. Erschöpft. Überstimuliert von Kunst, Stein und Menschen. Sie setzen sich auf die Terrasse. Ein Glas ABBADIA Wein in der Hand. Der Blick über das stille Tal. Und irgendwann dieses Eingeständnis: „Ihr hattet recht.“
Jedes Mal.
Hier ist unser Guide, wie ihr die großen Städte der Toskana genießen könnt, ohne dass sie euch erschöpfen – und warum die Rückkehr nach ABBADIA ein wesentlicher Teil der Magie ist.
Was euch in toskanischen Städten erwartet
Sie sind großartig. Wirklich.
All diese Kunst. Diese Architektur. Die Geschichte. Die Piazze. Weltklasse, ohne Übertreibung.
Und sie sind anspruchsvoll.
Menschenmengen. Verkehr. Lärm. Hitze, die von Stein zurückschlägt. Touristen, die genau dasselbe tun wie ihr.
Beides ist wahr.
Ihr solltet diese Renaissance-Perlen besuchen. Aber plant es klug — sonst braucht ihr am Ende Urlaub vom Urlaub.
Und so plant ihr es richtig.
Warum ABBADIA und das Val d’Orcia ideal für Tagesausflüge sind
Das Val d’Orcia liegt im ruhigen Zentrum der Toskana – nah an allem, was zählt, und weit entfernt von allem, was stört.
Von hier aus sind die schönsten Städte der Toskana perfekte Tagesziele: Siena in etwa 50 Minuten, Arezzo in 45 Minuten, Florenz in gut 90 Minuten.
Der Unterschied liegt in dem, womit ihr euch nicht beschäftigen müsst.
Kein Verkehrschaos. Keine städtische Logistik.
Ihr wacht mit Vogelstimmen auf – nicht mit Hupen.
Ihr kehrt in die Stille zurück – nicht zu Menschenmengen.
Das ist der Luxus des Val d’Orcia: es ist nicht Abgeschiedenheit, es ist die perfekte Balance.
Kultur am Tag. Ruhe am Abend.
Die Toskana, so wie sie gedacht ist.
Unser ABBADIA WINE RELAIS folgt diesem Rhythmus.
Ein ruhiges, romantisches Adults Only Hideaway, umgeben von Weinbergen, Weite und unberührter Natur. Ein Ort, an dem Abende langsamer werden, Nächte wirklich dunkel sind – und Stille sich genauso richtig anfühlt wie gute Gespräche bei einem Glas Wein.
Besucht die Städte der Toskana am Tag. Schenkt eure Abende dem Val d’Orcia.
Und erlebt Silent Luxury in seiner reinen Form: Schönheit ohne Lärm, Raum zum Atmen und echte Erholung.
Falls das nach euch klingt, lest weiter. Wir zeigen euch, wie ihr eure Tagesausflüge richtig angeht.
Siena: Die Zugängliche
Entfernung von ABBADIA WINE RELAIS/Val d’Orcia: 50 Minuten (via SS715) — der ideale Tagesausflug.
Warum Siena? Weil die Stadt genau das richtige Maß hat. Groß genug, um sich wie eine echte Stadt anzufühlen. Klein genug, um euch nicht zu überfordern.
Was ihr sehen solltet:
Piazza del Campo: Der berühmte muschelförmige Hauptplatz, eine der schönsten mittelalterlichen Piazzas Europas. Setzt euch in eines der Cafés und beobachtet das rege Geschehen. Genau so erlebt ihr diesen Ort am besten.
Der Dom: Eindrücklich. Schwarz-weiß gestreifter Marmor von aussen, der Boden im Innern ein Kunstwerk für sich — nur von August bis Oktober vollständig zugänglich. Wenn ihr am Wochenende anreist, bucht vorab einen Eintritt über operaduomo.siena.it. Rechnet je nach Saison und Umfang mit zwischen 5 und 18 EUR pro Person. Das Museum eignet sich nur für Liebhaber religiöser Kunst. Die Besichtigung der Kathedrale reicht unserer Meinung nach.
Der Torre del Mangia: Der Turm mit Blick auf die Piazza del Campo. 400 Stufen nach oben. Im Juli und August würden wir ihn auslassen. Zu heiß. Zu voll.
Santa Maria della Scala: Ein ehemaliges Krankenhaus, heute ein eindrückliches Museum mit schöner Architektur. Die kühlen Räume bieten eine gute Zuflucht vor Hitze und Menschenmassen. Plant gute 60 Minuten ein. Für hilfreiche Erklärungen gibt es kostenfrei ein Ipad beim Eingang.
Die Hintergassen: Am schönsten zeigt sich Siena abseits der Hauptachsen. Lasst euch durch die Hintergassen treiben. Kleine Läden, stille Ecken, schattige Durchgänge, kleine Bars und Cafés – hier wird die Stadt leiser und persönlicher.
Wann ihr hingehen solltet:
Am besten: Wochentags am Morgen (Dienstag-Donnerstag, Ankunft bis 9 Uhr einplanen).
Am schwierigsten: Wochenenden, Nachmittage, und die Palio-Tage (2. Juli & 16. August — dann wird Siena zum menschlichen Verkehrsstau).
Wo ihr in Siena essen könnt:
La Taverna di San Giuseppe (Via Giovanni Duprè, 132) Ausgezeichnete toskanische Gerichte und eine tolle Weinkarte. Reserviert im Voraus. Fragt nach einem Tisch im Weinkeller.
Oder:
Überspringt das Mittagessen ganz. Ein Gelato, ein Panini. Kommt nachmittags nach ABBADIA zurück und gönnt euch ein richtiges Abendessen von hier aus. Die meisten Paare entscheiden sich genau dafür.
Unsere Meinung:
Wenn ihr nur eine Stadt besuchen möchtet, dann Siena. Sie ist nah, wunderschön und angenehm zu erkunden. Allein die Fahrt dorthin über die Via Cassia (SS2) ist Teil des Erlebnisses – sanfte Hügel, Zypressen, Weinberge. Die Toskana, wie man sie sich vorstellt.
Arezzo: Die Unterschätzte
Entfernung vom ABBADIA WINE RELAIS/Val d’Orcia: 50 Minuten (grösstenteils über die Autobahn A1), die Fahrt ist unkompliziert.
Viele Touristen übersehen Arezzo. Allein das macht sie einen Besuch wert. Arezzo ist leiser als Florenz, weniger spektakulär als Siena. Dafür wirkt sie echt. Sie drängt sich nicht auf, sondern entfaltet sich langsam, wenn man ihr die Zeit gibt.
Was ihr sehen solltet:
Basilika San Francesco: Die Fresken von Piero della Francesca gehören zu den großen Meisterwerken der Renaissance. Allein ihretwegen lohnt sich der Weg nach Arezzo. Der Zugang ist zeitlich gebunden, entsprechende Tickets solltet ihr vorab über pierodellafancesca.it buchen. Der Preis liegt zwischen 10 und 12 Euro pro Person. Es lohnt sich wirklich. Vertraut uns.
Piazza Grande: Ein leicht abfallender mittelalterlicher Platz, der zu den charakteristischsten der Toskana zählt. Am ersten Sonntag jedes Monats findet hier ein großer Antiquitätenmarkt statt. Auch ohne Markt ist der Platz schön und voller Atmosphäre.
Chiesa di Santa Maria della Pieve: Nicht weit entfernt liegt diese romanische Kirche mit einem markanten Turm, der das Stadtbild prägt.
Dom von Arezzo (San Donato): Gotisch, atmosphärisch, mit schönen Buntglasfenstern und Renaissance-Kunst.
Corso Italia & die Hintergassen: Das eigentliche Arezzo mit der Haupteinkaufsstrasse und den engen umliegenden Gassen. Voller Läden, Cafés, lokalem Leben.
Wann hingehen:
Am besten: Jeder Wochentag passt. Arezzo wirkt fast nie überfüllt.
Erster Sonntag im Monat: Arezzos berühmter Antiquitätenmarkt. Wer es lebendig mag, sollte den Ausflug auf diesen Tag legen. Ihr solltet früh da sein, idealerweise gegen acht Uhr.
Wo ihr essen könnt:
Le Chiavi d’Oro (Piazza San Francesco, 7). Nahe der Basilika. Solide, traditionelle toskanische Küche, gute Pasta, faire Preise.
Unsere Meinung:
Arezzo ist entspannt, lokal, authentisch. Wenn Florenz euch schon beim blossen Gedanken daran ermüdet — ist Arezzo die bessere Wahl. Und ein weiterer Pluspunkt: Es gibt keine ZTL (verkehrsbeschränkte Zonen) im historischen Zentrum wie in den meisten anderen Städten. Das spart Ärger – und viel Bussgeld.
Florenz: Die Überwältigende
Entfernung von ABBADIA WINE RELAIS /Val d’Orcia: 70 bis 90 Minuten je nach Verkehr; über die Autobahn A1.
Florenz ist außergewöhnlich – die Geburtsstätte der Renaissance. Und natürlich solltet ihr sie sehen. Aber es hilft, die Erwartungen richtig zu setzen. Florenz ist kein intimes Renaissance-Schlendern. Es ist organisierter Massentourismus auf höchstem Niveau.
Was euch in Florenz erwartet
Ihr werdet unglaubliche Kunst sehen. Weltklasse, ohne jede Einschränkung. Aber ihr werdet sie mit tausenden anderen Besuchern teilen– gleichzeitig.
Der Dom (Kathedrale Santa Maria del Fiore): ist schon von außen ein Ereignis. Brunelleschis Kuppel prägt die Stadt wie kaum ein anderes Bauwerk. Wer hinaufsteigen möchte, braucht ein Ticket. Der Dom lohnt sich aber auch ohne Besteigung. Eintritte für den Domkomplex bucht ihr am besten drei bis fünf Tage im Voraus über duomo.firenze.it. Die Preise liegen je nach Umfang zwischen 18 und 30 Euro.
Die Uffizien: Das Museum beherbergt eine der bedeutendsten Sammlungen von Renaissance-Kunst weltweit. Botticellis Geburt der Venus, Caravaggios dramatische Medusa, frühe Werke von Leonardo da Vinci. Wenn ihr euch für Kunst interessiert, ist das hier unverzichtbar. Bucht einen zeitgebundenen Eintritt für EUR 20 bis 25 über www.uffizi.it, im Sommer idealerweise ganze zwei bis drei Wochen im Voraus. Plant zwei bis drei Stunden ein und geht so früh wie möglich. Wenn euch Kunstmuseen eher ermüden, überspringt die Uffizien ohne schlechtes Gewissen.
Ponte Vecchio: Die mittelalterliche Brücke mit unzähligen Schmuckläden. Sie ist malerisch, ikonisch und zuverlässig überfüllt. Macht ein Foto, bleibt kurz stehen, geht weiter. Mehr muss es nicht sein.
Piazza della Signoria: Auf dem Hauptplatz, dem politischen Herzen der Stadt, reiht sich in einer Freiluftgalerie Skulptur an Skulptur. Die meisten sind Kopien, dennoch beeindruckend. Wer gerne Menschen beobachtet, ist hier richtig.
Spaziert durch Oltrarno: Besonders wohltuend ist ein Spaziergang auf «der anderen Seite des Arno», dem Handwerkerviertel. Überquert den Fluss, in diesem Quartier wird Florenz ruhiger. Werkstätten, kleinere Straßen, weniger Kulisse, mehr Alltag. Ein guter Kontrast zum Zentrum.
Wie ihr Florenz erlebt, ohne es zu bereuen:
Bucht alles im Voraus: Die Uffizien. Accademia (Michelangelos David). Domkuppel-Aufstieg. Alles braucht Tickets. Im Sommer spontan zu erscheinen bedeutet, Stunden in Schlangen zu verlieren. Wirklich.
Startet früh: Verlasst ABBADIA gegen sieben Uhr morgens und kommt gegen halb neun in Florenz an. Die Stadt ist dann noch erträglich. Ihr werdet uns danken.
Reist gegen 14 Uhr wieder ab: Ernsthaft. Nach dem Mittagessen wird Florenz unerträglich. Hitze. Menschenmassen, Lärm. Ihr solltet dann die Rückfahrt antreten.
Parkt außerhalb, nehmt die Straßenbahn: Fahrt nicht ins Zentrum von Florenz. ZTL-Bußgelder sind teuer und — gnadenlos. Die beste Lösung: Parkt bei Villa Costanza (an der Autobahn A1, Ausfahrt Scandicci). Nehmt die Straßenbahn T1 zur Santa Maria Novella (Hauptbahnhof). Einfach, sicher, stressfrei. Aktuelle Parkgebühren (typisch 3 EUR pro Tag) findet ihr auf www.ataf.net, Straßenbahnpreise bewegen sich um EUR 1.50 sie fahren den ganzen Tag, rund alle 10 Minuten.
Wählt nur ZWEI große Sehenswürdigkeiten: Ihr könnt Florenz nicht an einem Tag „komplett“ besichtigen. Versucht es gar nicht erst. Wählt bewusst: Uffizien & Dom. Oder Accademia & Ponte Vecchio. Dann schlendert durch die Hintergassen und Oltrarno. Das reicht vollkommen.
Wo ihr essen solltet:
Ganz ehrlich: Setzt euch mittags nicht für ein großes Essen hin. Die meisten Restaurants sind überteuert und mittelmäßig.
Besser ein Panino für unterwegs, etwa bei All’Antico Vinaio (die Schlange lohnt sich).
Hebt euch den Appetit für den Abend auf. Zurück in der Ruhe. Zurück nach ABBADIA.
Unsere Meinung:
Florenz ist wie die Mona Lisa. Ihr solltet sie einmal im Leben sehen. Die Kunst ist unschlagbar, die Menschenmassen sind es nicht. Plant den Besuch effizient. Und kehrt dann zurück nach ABBADIA für Wein, Entspannung und Schönheit.
Wie ihr Tagesausflüge in euren Toskana-Urlaub einwebt
Wir haben das nicht erfunden — lediglich beobachtet, was bei unseren Gästen am besten funktioniert. Denkt an euren Urlaub in drei Rhythmen.
Entspannungs-Tage – sind zum Ankommen da. Ausschlafen. Ein spätes Frühstück. Der Pool im Schatten. Ein Buch, das ihr schon lange lesen wolltet. Ein Glas Wein bei Sonnenuntergang. Ein Dorfrestaurant am Abend. Keine Eile. Keine Agenda.
Erkundungs-Tage – bringen sanfte Abwechslung. Eine einzige Erfahrung steht im Mittelpunkt: ein Dorf, ein Weingut, eine Wanderung, vielleicht ein Kochkurs. Ihr brecht gegen zehn Uhr auf und seid am späten Nachmittag zurück. Genug Eindrücke, genug Luft dazwischen.
Stadt-Tage – sind intensiver. Ganztagesausflüge nach Siena, Arezzo oder Florenz. Ihr kommt müde zurück – aber auf die gute Art. Erfüllt, nicht ausgelaugt.
Und die ideale Mischung? Für einen Aufenthalt von sieben Nächten empfehlen wir: 3 Mal entspannen, 2 Mal erkunden und maximal 2 Mal Stadtbesichtigungen.
Das ist die perfekte Mischung. Genug Kultur. Genug Ruhe. Genug Zeit für euch.
Warum die Rückkehr nach ABBADIA wichtig ist
Städte sind wie Konzerte — laut, beeindruckend, intensiv. Und man genießt sie noch mehr, wenn man weiß, dass danach wieder Stille und Ruhe wartet.
Genau diesen Rückzug ermöglicht ABBADIA. Ein gemütliches Zimmer, ein erfrischender Pool, ein gekühlter Wein und eine Umgebung voller Schönheit, Farben und Stille.
Reisen braucht Kontrast. Ohne ihn verschwimmt alles.
ABBADIA sorgt für die perfekte Balance zwischen Moment und Bewegung.
Praktische Tipps für Stadtbesichtigungen
Früh weg, früh zurück: Bester Rhythmus, vor allem im Sommer.
Tickets im Voraus buchen: Spart Stunden, nicht Minuten.
ZTL-Zonen konsequent meiden: Die Kameras sind unerbittlich, die Bußgelder ebenfalls. Oft kommen sie noch Wochen später.
Bequeme Schuhe tragen: Kopfsteinpflaster und lange Wege erwarten euch.
Menschenmassen erwarten: Wer sie akzeptiert, erlebt Städte entspannter. Wer das nicht möchte, sollte Städte auslassen.
Google Maps: Rechnet bei der Zeitangabe 20 Minuten hinzu, das passt erstaunlich oft.
Die ruhige Alternative: Dörfer & Natur
Manche unserer Gäste besuchen keine einzige große Stadt.
Stattdessen bleiben sie hier im Val d’Orcia und erkunden die nahegelegenen toskanischen Dörfer: Pienza, Montepulciano, San Quirico, Bagno Vignoni oder Montalcino. Alles entspannte Tagesausflüge, ohne Autobahn, ohne Gedränge — nur sanfte Hügel und Zypressen zwischen euch und dem nächsten perfekten Dorf.
Sie wandern auf der Via Francigena, fahren mit der Vespa aus, lüften die Geheimnisse der italienischen Küche – jeder definiert seine persönliche Bucket anders.
Sie lesen am Pool, dösen in der Hängematte, schlendern über lokale Märkte. Sie nippen an einem Glas Wein, während die Sonne langsam tiefer sinkt.
Auch das ist perfekter toskanischer Urlaub. Vielleicht sogar der besten von allen.
Unsere ehrliche Empfehlung
Wenn ihr für eine Woche hier seid, besucht eine Stadt.
Siena, wahrscheinlich. Und lasst den Rest bewusst weg.
Verbringt eure Zeit im Val d’Orcia. Wandert durch sanfte Hügel. Schwimmt. Verkostet Wein. Schaut zu, wie das Licht am Abend weicher wird.
Ruht euch aus. Seid zusammen. Ihr werdet glücklicher nach Hause fahren, als wenn ihr durch Florenz, Siena und Arezzo gehetzt wärt. Garantiert.
Klingt das nach eurem perfekten Urlaub? Dann lasst euch von unserem Guide für drei perfekte Tage im Val d’Orcia inspirieren.
Bereit für eure toskanischen Tagesausflüge?
Erzählt uns, was ihr vorhabt.
Ihr möchtet Florenz sehen? Wir zeigen euch wie.
Ihr entscheidet euch für einen einzigen Morgen in Siena? Perfekt. Wir sagen euch, wo ihr am besten parkt.
Ihr wollt keine Stadt sehen und stattdessen am Pool lesen? Noch besser.
Unsere Rolle ist einfach: Wir helfen euch, den Urlaub zu gestalten, den ihr wirklich wollt. Nicht den, den der Reiseführer vorgibt.
Willkommen auf ABBADIA.
Willkommen zu Slow Travel in perfekter Balance.