Eine typische Weinverkostung: Dramatisches Schwenken, tiefes Schnüffeln, winzige Schlucke, übertriebenes Schlürfen und gestelzte Fachsprache.
Ja. Wir kennen das auch. Und es hat uns nie besonders angezogen.
Sarah und ich sind Quereinsteiger. Wir haben ABBADIA 2023 übernommen und unseren ersten eigenen Jahrgang 2024 gekeltert. Natürlich bauen wir auf einer starken Basis auf: Unsere Reben wurden 1998 gepflanzt, seit 2009 biologisch zertifiziert. Hauptsächlich Bordeaux-Trauben, etwas Sangiovese, ein paar weiße. Beste Lage und Boden. Viel Erfahrung im Hintergrund.
Wir liegen innerhalb der berühmtesten Weinregionen der Toskana: 15 Minuten von Montepulcianos Vino Nobile Kellern, 40 Minuten von Montalcinos Brunello-Gütern.
Aber unser Blick auf Wein ist ein anderer.
Wir nähern uns ihm nicht als Sommeliers, sondern als Menschen, die gerne Wein trinken und genießen. Prätentiöses Weingerede hat uns immer eher abgeschreckt als begeistert.
Nach zwei eigenen Jahrgängen hat sich unsere Vermutung bestätigt: Wein ist gar kein so komplexes Thema. Im Kern sind es drei Dinge: gute Trauben, ehrliche Arbeit – und ein bisschen Wissenschaft. Natürlich wollen auch wir beeindrucken – aber nicht mit Fachgesimpel. Sondern mit dem, was im Glas ist. Unsere Messlatte? Als privates Boutique Weingut in der Toskana keltern wir Weine, die uns selbst schmecken müssen. Und unseren Gästen. Punkt.
Aber was macht einen guten Wein aus? Woran lässt sich das erkennen?
Hier ist unser kleiner Ratgeber für eine Weinprobe in der Toskana für Anfänger. Geschrieben für Paare, die Lust haben, Wein zu entdecken.
Kein Fachjargon. Keine Überheblichkeit. Nur das, worauf es wirklich ankommt.
Die Wahrheit über Weinverkostungen
Was Experten sagen:
„Elegante tertiäre Aromen mit komplexen, aber integrierten Tanninen“
Was wir sagen:
„Das ist unser Sangiovese. Er reifte 12 Monate in Eichenfässern. Schmeckt erdig. Passt super zu Steak.“
Seht ihr den Unterschied?
Es geht nicht um ausgefallene Beschreibungen. Die sind gelernt, antrainiert. Oft…gezwungen.
Was wirklich zählt, ist im Grunde einfach: Ist der Wein leicht oder schwer? Süß oder trocken? Und das Wichtigste: Schmeckt er euch?
Diese letzte Frage? Sie ist die Einzige, die wirklich zählt. Wir helfen euch herauszufinden, was euch schmeckt.
Hilfreiche Wein-Basics
Rot vs. Weiß vs. Rosé
Rot: Traubenschalen bleiben während der Gärung bis zu 20 Tage drin (daher die Farbe). Rot hat mehr Körper, ist schwerer. Passt zu rotem Fleisch, Pasta mit Tomatensauce, Käse.
Weiß: Schalen werden auf Trockeneis gelegt und innerhalb eines Tages entfernt. Das bewahrt die Frische und knackige Säure. Passt ideal zu Fisch, Huhn, Salaten.
Rosé: Auch rote Trauben, aber der Most wird nach einigen Stunden von den Schalen getrennt. Schmeckt leicht, frisch und – unserer – mit einem Hauch von Süße. Der Sommerwein, endlos vielseitig.
Wann was trinken: Ein heißer Tag? Weiß oder Rosé, beides gut gekühlt. Abends? Rotwein. Ein Glas? Eher eine Flasche.
So einfach ist das.
Trocken vs. Süß
„Trocken“ bedeutet im Grunde: nicht süß. Kein Restzucker.
Die meisten Weine sind trocken. Selbst wenn er fruchtig schmeckt (wie unser Merlot), ist er trotzdem trocken – ihr schmeckt die Traubenaromen, keinen Zucker.
Süßwein = Dessertwein. Die toskanische Spezialität ist der Vin Santo, eine Art toskanischer Portwein. Hauptsächlich weiß, gibt es aber auch rot. Er wird ewig ausgebaut, 15 Jahre und mehr. Passt perfekt zu Schokolade oder Blauschimmelkäse. Oder traditionell zu Cantucci, den toskanischen Mandelkeksen.
Tannine – Das Ding, das alle erwähnen
Tannine sind Gerbstoffe im Wein und stammen aus Traubenschalen, Kernen – und den Holzfässern. Sie erzeugen dieses leicht bittere, pelzige Gefühl im Mund – es erinnert an starken Schwarztee, ein zusammenziehendes Mundgefühl.
Hoher Tanningehalt: Junge Rotweine. Gereift in Stahltanks. Sie fühlen sich rau und eckig an, ja manchmal harsch. Sie erfordern Essen zum Ausgleich. Tannine variieren auch je nach Traubensorte: Cabernet Sauvignon beispielsweise ist eine tanninreiche Traube.
Niedriger Tanningehalt: Mit dem Alter werden Tannine zunehmend weicher. Deshalb baut man Weine aus. Es gibt aber auch Traubensorten, die von Natur aus weniger Tannine aufweisen: beispielsweise der Merlot.
Warum es wichtig ist: Weine mit weniger Tanninen sind leichter solo zu trinken. Tanninreiche Weine erfordern deftiges, fettreiches Essen (Steak, gereifter Käse). Das Fett mildert die Tannine, lässt den Wein rund und süss werden. Pure Magie.
Unser Rat: Habt nicht den Anspruch, das ganze Spektrum der Tannine zu erschmecken. Findet einfach heraus: fühlt sich dieser Wein rund oder eher etwas pelzig an? Das reicht. Und dann merkt euch eure Vorliebe.
Zwei weitere zum Merken: Körper & Säure
Körper beschreibt, wie reichhaltig und schwer der Wein schmeckt. Der Körper ergibt sich aus Alkoholgehalt, Restzucker und Anteil gelöster Traubenstoffe. Merlot und Cabernet sind sehr körperreiche Weine, während Sangiovese eher einen leichten Körper hat.
Säure beschreibt die natürliche Säure der Trauben, vergleichbar mit Zitronen. Weine mit niedriger Säure fühlen sich rund und weich an. Wie Merlot. Im Gegensatz dazu ist Sangiovese ein säurereicher Wein, sehr grün und knackig.
Merkt euch diese vier Eigenschaften, das reicht:
- Restzucker = Süsse (Merlot)
- Tannine = Pelz (Cabernet)
- Körper = Fülle (Merlot)
- Säure = Frische (Sangiovese)
Entdeckt und merkt euch eure persönliche Vorliebe. Dann könnt ihr den richtigen Wein kaufen – auch ohne ihn zu probieren. Die Traube, der Ausbau und das Alter sagen euch, ob ihr den Wein mögt – und zu welchem Menü er passt.
Unsere ABBADIA Weine
Unsere Nachbarn: Vino Nobile & Brunello
Wir liegen geografisch perfekt: Ein Steinwurf von Montepulcianos Vino Nobile Kellern, eine kurze Fahrt von Montalcinos legendären Brunello-Gütern entfernt. Beide basieren auf Sangiovese – den auch wir anbauen. Der Unterschied? Vino Nobile und Brunello sind geschützte Herkunftsbezeichnungen (DOCG) für spezifische Gemeinden. Unser Sangiovese, gleiche Traube, andere Gemeinde – trägt stolz die Herkunftsbezeichnung Chianti DOCG.
ABBADIA ist jedoch viel mehr als nur Chianti oder Sangiovese. Wir lieben die Abwechslung. Wir keltern drei reine Rotweine, einen Rosé und einen Weißwein. Und so schmecken sie:
ABBADIA Merlot (ROT)
Was Sommeliers sagen:
„Seidiges Mundgefühl, reife Pflaumennote, dunkle Beerenreflexe, Schokoladenanklänge, getragen von einer eleganten Struktur und langem Abgang.“
Was wir sagen: Samtig. Fruchtig. Reich. Unser beliebtester. Passt zu allem von Pasta bis Pizza bis zu gemischten kalten Platten. Er braucht Raum für sich.
Fun Fact: Auf ABBADIA stehen 7.500 Rebstöcke pro Hektar. Das ist ungefähr doppelt so dicht wie in den meisten Weinbergen. Warum das wichtig ist? Wenn mehr Reben um Nährstoffe konkurrieren – dann tragen sie weniger Trauben. Dafür haben diese deutlich mehr Konzentration, mehr Tiefe, mehr Geschmack. Der Grund, warum unser Merlot voller und reichhaltiger schmeckt als typischer Merlot. Ihr müsst ihn unbedingt probieren. Am besten hier bei uns bei Sonnenuntergang.
ABBADIA Cabernet Sauvignon (ROT)
Was Sommeliers sagen:
„Kräftige Struktur, pfeffrig, Grafit-Mineralität, feste Tannine, alterungswürdig.“
Was wir sagen: Komplex. Würzig. Voll. Dieser Wein kann es gut mit anderen starken Aromen aufnehmen, er erfordert sogar Essen. Und passt hervorragend zu Wild.
Fun Fact: Cabernet reift sogar noch besser und länger als Merlot. Wir haben noch ein paar Flaschen von 2015 in unserem Keller, die jetzt gerade ihren Höhepunkt erreichen.
ABBADIA Sangiovese (ROT)
Was Sommeliers sagen:
„Granatrot, erdige Noten, markante Säure, mittlerer Körper mit würzigem Abgang.
Was wir sagen: Schmeckt nach diesem Ort hier – staubige Straßen, Terrakotta, kantige Kräuter. Leichter als Cabernet und Merlot. Er passt zu – Überraschung – deftigem toskanischen Essen. Salumi. Ragù. Pici-Pasta. Pecorino-Käse.
Fun Fact: Sangiovese ist die toskanische Traube schlechthin. Egal ob Chianti, Brunello oder Vino Nobile – alles basiert auf Sangiovese. Als autochthone Traube trägt auch unser Sangiovese das Qualitätssiegel Chianti DOCG.
ABBADIA Rosé (aus Merlot)
Was Sommeliers sagen:
„Dunkel-rosa Reflexe, Nase von roter Kirsche, ausgewogene Säure, Mineralität am Gaumen, eleganter süsser Abgang.“
Was wir sagen: nicht herkömmlich, nicht blass. Sondern kräftig, vollmundig, charaktervoll und dennoch leicht süß. Trinkt ihn kalt an heißen Nachmittagen am Pool. Aperitivo-Stunde. Oder als Begleiter zur kalten Platte.
Fun Fact: Wir keltern den Rosé aus Merlot – gleicher Weinberg, gleiche Trauben wie unser Roter, aber wir ziehen die Traubenschalen früher ab. Also bleibt er rosa, und entwickelt sich ganz anders. Er ist unser vielseitigster Wein. Passt zu buchstäblich allem. Fisch, Steak oder einfach zu Chips. Pure Magie im Glas.
ABBADIA White (Blend)
Was Sommeliers sagen:
„Strohgelb, komplexes aromatisches Profil, straffe Säurestruktur, mineralische Tiefe, Abgang mit nussigen Anklängen.“
Was wir sagen: Ein Blend aus Sauvignon Blanc (denkt an Zitrone), Chardonnay (Ananas), Seyval Blanc (Birne). Er ist knackig und frisch, interessant. Jeder Jahrgang wird etwas anders sein. Weil wir mischen, was die Reben uns geben. 2025? Ganz klar mehr Sauvignon. Trinkt ihn mittags im Schatten, zum Aperitif oder abends. Immer dann, wenn es für Rotwein zu heiß ist – ihr aber etwas mit Charakter geniessen wollt.
Fun Fact: Seyval Blanc ist in der Toskana quasi unbekannt – normalerweise wird er in kalten Klimazonen wie England angebaut. Warum wir ihn hier anbauen? Weil wir es können. Und er gibt dem Wein etwas – Unerwartetes. Wir mögen ihn. Die Wildschweine auch.
Wie man Wein tatsächlich verkostet
Manche Gäste sagen uns: „Wir kennen uns mit Wein nicht wirklich aus – wie macht man das richtig?“
Unsere Antwort: Entspannt euch. Wein ist kein Test. Und niemand verteilt Noten.
Hier ist eine einfache Anleitung, die immer funktioniert.
Schritt 1: Schauen
Haltet das Glas hoch, am besten gegen eine weisse Fläche. Schaut auf die Farbe, mehr nicht.
Rotwein:
- hellrot = jung
- Rubinrot = mittleres Alter
- Ziegelbraune Ränder = gereift
Das war’s. Es gibt euch eine erste Einschätzung, wie der Wein schmecken wird.
Schritt 2: Riechen
Steckt die Nase ins Glas, ohne zu schwenken. Der erste Eindruck. Dann schwenkt ihr das Glas und lasst den Wein zügig kreisen. Riecht noch einmal.
Was ihr nun grob unterscheiden könnt:
- Kaum Duft, sehr frisch, reiner Frucht? Meist jung und im Stahltank ausgebaut.
- Zeigt er Noten von Erde, Keller und Vanille? Gereifter Wein, Eichenfass.
Ihr müsst keine 12 Aromen erraten. Es geht einzig darum, eure Vorliebe zu finden.
Profi-Tipp – Korkiger Wein: Verdorbener Wein wird „korkig“ genannt. Aber die Bezeichnung ist irreführend. Er riecht dann nicht nach Kork. Sondern wie nasse Pappe oder alter Essig und er hat absolut keine Frucht mehr. Wenn eure Flasche so riecht, sagt es dem Kellner. Der Wein wird ersetzt, ohne Diskussion.
Schritt 3: Schmecken
Nehmt einen Schluck. Lasst ihn eine, zwei Sekunden im Mund. Schluckt.
Stellt euch nur eine Frage: Würde ich mehr davon trinken? Wenn ja, was mag ich daran?
Merkt euch diese vier Grundachsen. Mehr braucht ihr nicht:
- Süsslich vs. trocken (Restzucker)?
- Sanft vs. pelzig (Tannine)?
- Leicht vs. schwer (Körper)?
- Weich vs. sauer (Säure)?
Welche Kombination fühlt sich gut an? Das ist euer Wein.
Und das war’s.
Kein Luftschlürfen nötig. Keine ausgefallenen Fremdworte.
Merkt euch einfach, was ihr mögt – und warum: frisch, trocken, leicht, weich?
Wine Pairing
Was wirklich funktioniert:
Regel 1: Schweres Essen mag schweren Wein. Rezenter Käse? Cabernet Sauvignon oder Sangiovese. Fisch? Weißwein. Funktioniert einfach.
Regel 2: Die Sauce entscheidet, nicht das Fleisch. Huhn mit Sahnesauce? Weißwein. Huhn mit Tomatensauce? Rotwein. Es geht immer um die Aromen auf eurem Teller.
Regel 3: Salz liebt Wein. Käse. Salami. Oliven. Salz macht Wein weicher, runder, zugänglicher. Darum schmeckt Wein zu Antipasti immer gut.
Regel 4: Pairing ist persönlich. Jemand mag Gorgonzola mit Rotwein, weil der Wein süß wird. Macht dasselbe mit Pecorino fresco und ihr entdeckt die Säure. Genau deshalb servieren wir unsere Weine mit gemischten Platten – nichts ist spannender als herauszufinden, welche Kombination aus Käse, Fleisch oder Eingelegtem euch am besten schmeckt.
Regel 5: Trinkt, was euch schmeckt. Ihr liebt Rotwein zu Fisch? Dann trinkt Rotwein zu Fisch. Es gibt keine Weinpolizei. Nur guten Geschmack – euren.
Gängige Weinmythen - entkräftet
MMythos 1: Teurer Wein ist besserer Wein
Wahrheit: Qualitätswein kostet Geld – klar. Kleine Ernten, Handarbeit, Zeit im Keller. Aber alles über ca. 30 Euro? Da zahlt man oft für Etikett, Geschichte und künstliche Verknappung. Wir hatten 25-Euro-Flaschen, die brillant waren. Und 150-Euro-Flaschen, die wie eine schlechte Investition schmeckten.
Fazit: Der Preis sagt erstaunlich wenig über den Geschmack aus.
Mythos 2: Wein muss atmen
Wahrheit: Vielleicht ein seltener Jahrgang von 1982. Die meisten Weine? Nein. Und ehrlich: Die meisten Menschen schmecken keinen Unterschied. Ich persönlich mag Weine direkt nach dem Entkorken – die Aromen sind frisch, lebendig, ehrlich. Kein Warten, kein Dekantieren.
Mythos 3: Rotwein zu Fleisch, Weißwein zu Fisch
Wahrheit: Das ist eine Orientierungshilfe, kein Gesetz. Gegrillter Thunfisch liebt Rotwein. Huhn in Sahnesauce braucht Weißwein. Entscheidend sind die Aromen auf dem Teller – diese müssen zum Wein passen.
Mythos 4: Man muss die Flasche austrinken
Wahrheit: Nein. Geöffneter Wein hält 2-3 Tage, wenn ihr ihn wieder verkorkt und in den Kühlschrank stellt (ja, auch Rot). Guter Wein macht auch am nächsten Tag noch Freude.
Was wir von unseren Paaren gelernt haben
1. Die meisten Leute lieben Merlot und Cabernet
Viele kommen an und sagen: „Ich bin ein Sangiovese-Mensch.“ Nach dem zweiten Glas greifen sie dann doch zum Merlot oder Cabernet. Warum? Bordeaux-Trauben sind oft zugänglicher: fruchtiger, runder, voller.
2. Es geht um Spaß zu zweit
Ihr sollt keine Sommeliers werden. Es geht darum zu entdecken, was ihr beide mögt – und spielerisch zu streiten, welcher Wein besser ist. Eines unserer Paare diskutierte angeregt darüber, ob unser Sangiovese nun eher „erdig“ oder „fruchtig“ schmeckt. Beide hatten recht. Und sie hatten eine großartige Zeit.
3. Wein schmeckt nie nur nach Wein – sondern nach Moment
Gleicher Wein, zwei Settings.
A: Strenger Verkostungsraum. Jemand vorne hält Vorträge. Jeder macht Notizen. Der Wein endet im Spucknapf.
B: Unser romantischer Rückzugsort (Link: /romantischer-rueckzugsort-toskana). Auf der Terrasse bei Sonnenuntergang. Ihr lehnt euch zurück, lacht, trinkt den Wein wirklich.
Welcher schmeckt besser?
Eben.
Fragen, die uns Paare immer stellen
"Können wir Wein mitnehmen, wenn wir mit dem Auto reisen?"
Mit etwas Verstand, ja. Aber ihr solltet hohe Temperaturen vermeiden. Stellt den Karton nicht in den Kofferraum, er heizt sich schneller auf als die Kabine. Parkt im Schatten und nehmt den Karton idealerweise mit ins Hotelzimmer. Geht das nicht, helfen Handtücher oder eine isolierte Tasche.
"Versendet ihr euren Wein?"
"Ist biologischer Wein besser?"
Der einzige Wein-Rat, den ihr wirklich braucht
1. Trinkt, was euch schmeckt
Nicht das, was der Weinkritiker empfiehlt. Trinkt, was euch wirklich glücklich macht.
2. Wein ist zum Öffnen da
Hebt die „gute Flasche“ nicht ewig auf. Öffnet sie. Teilt sie mit jemandem, den ihr liebt. Dafür ist sie da.
3. Ihr müsst kein Experte sein, um Wein zu genießen
Ihr braucht kein Önologie Diplom. Ihr müsst bloss ein Glas einschenken und dann entscheiden: ist der gut oder nicht gut?
4. Der beste Wein?
Mit der richtigen Person. Am richtigen Ort. Im richtigen Moment.
Alles andere sind Details.
Bereit für Genuss?
Dann meldet euch: Wir haben Wein. Wir haben Zeit. Wir haben fünf gemütliche Zimmer. Wir haben die Stille. Und wir haben Aussichten, die jeden Wein besser schmecken lassen. All das macht ABBADIA zum perfekten Silent Luxury Hideaway für euren nächsten Urlaub.
Wir versprechen: Keine Schwenk-Wettbewerbe. Kein Fachgesimpel. Kein Zwang, die „Andeutungen von Sattelleder“ zu erschmecken.
Nur ehrlicher, guter Wein. Und die Erkenntnis, dass es manchmal einfach der perfekte Moment ist, der den Wein großartig schmecken lässt.
Bis bald!
Willkommen auf ABBADIA.
Willkommen zu gutem, ehrlichen Wein.